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Wed, 04 Aug 2021 13:01:00 GMT

Alpha Motor Corporation: JAX – E-Auto im heißen Look der alten Rallyecars

Die Alpha Motor Corporation will mit E-Autos Kinderträume wahr werden lassen. Der JAX könnte auch von Playmobil stammen, fährt aber wirklich und soll Erinnerungen an die große Zeit des Rallyesports wiederbeleben.

Die Fahrzeuge der Alpha Motor Corporation sieht man nicht auf den Straßen, aber das Start-up aus Kalifornien begeistert Autofans durch seine kühnen Pläne. In nur wenigen Monaten wurden vier Fahrzeuge vorgestellt. Am spannendsten ist das letzte Modell, der JAX. Das Kürzel steht für "Junior Allterrain Cross-over (Xover)". Und nicht umsonst sieht das Fahrzeug wie ein Rallyefahrzeug der späten 1960er aus. FS JAX

Was das Herz begehrt

Die überdimensionierten ausgestellten Kotflügel zeigen schon von Weitem, dass der JAX ein 4x4-Rallye- Auto ist. Der Wagen ist 380 Millimeter länger als das Coupé ACE, das reicht, um auch zwei Rücksitze einzubauen. Der JAX hat eine Länge von 4,56 Meter, eine Breite von 1,93 Meter und eine Höhe von 1,63 Meter. Auf die hinteren Plätze kommt man durch Stummel-Türen, bei denen der Anschlag hinten angebracht ist. Neben Modellen nur mit Frontantrieb soll es auch einen optionalen Allradantrieb haben. Mit seiner 75-kWh-Lithium-Ionen-Batterie und einer Reichweite von 402 Kilometern verspricht der JAX praxisgerechte Reichweite, die aber kaum für große Expeditionen taugt. Dafür suggeriert die weitere Ausstattung das große Abenteuer. Der JAX besitzt einen Rammschutz, Zusatzscheinwerfer, einen riesigen Gepäckkorb auf dem Dach und dazu Reifen der Dimension 255/75R17.

Spaßauto für Kindsköpfe

Die Topversion soll in weniger als 7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h sprinten. Das Cockpit des JAX ist passend zum Look puristisch eingerichtet. Es gibt eine digitale Instrumententafel hinter dem Lenkrad und einen zentralen Widescreen-Infotainment-Bildschirm, und das war es auch schon. Schalter und Knöpfe sucht man vergebens. Der JAX bietet erstaunlich viel Platz, unter die vordere Haube passen 1770 Liter Gepäck. In den Markt soll das Fahrzeug etwa 2023 kommen. Wer mag, kann sich den JAX jetzt schon reservieren. Der Preis liegt zwischen 38.000 und 48.000 Dollar.

Wie realistisch ist das? Die Bauweise von E-Autos macht es möglich, auf eine Plattform beliebige Aufbauten zu setzen. Dadurch können im Prinzip wieder Kleinserienfahrzeuge gebaut werden, so wie in den 1960ern. Damals konnte man auf den unteren Rahmen auch verschiedene Aufbauten aufsetzen. Die Pläne von Firmen wie der Alpha Motor Corporation sind also nicht unrealistisch, wenn die nationalen Zulassungsbestimmungen auf Kleinserien Rücksicht nehmen. Und was liegt näher, als sich bei der Epoche zu bedienen, in denen Autos für leuchtende Augen sorgten. Der JAX ist ein Kindertraum für die großen Jungs und Mädchen.

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Wed, 04 Aug 2021 12:59:00 GMT

Militär: Gehaltsabrechnung eines Legionärs: So zogen die Römer ihre Soldaten über den Tisch

Der Dienst in einer römischen Legion war hart und gefährlich. Und er lohnte sich unter Umständen nicht: Die Zahlmeister beherrschten die Kunst, durch Abzüge die Auszahlung auf null zu bringen.

In jeder Epoche macht das Militär den einfachen Soldaten große Versprechungen, die dann nicht eingehalten werden. Ein bekannter Trick bezieht sich auf den Sold. Nominell ist das meist eine stattliche Summe, nur ausgezahlt wird wenig.

Diese Methode beherrschten schon die Römer, was der Gehaltszettel eines Legionärs beweist, der bei der Ausgrabung eines 1900 Jahre alten römischen Lagers im heutigen Israel gefunden wurde. Legionär Gaius Messius hatte ohnehin kein gutes Los gezogen. Ihn verschlug es ins heutige Israel – im römischen Imperium galt die Gegend auch ohne Krieg schon als "Shithole Country". FS Gehalt

Jüdischer Aufstand gegen Rom

Gaius Messius geriet in den großen jüdischen Aufstand gegen die römische Besatzung. Er nahm an der Belagerung der Bergfestung Masada teil. Die Anlage hatte Herodes ausgebaut. Sie lag uneinnehmbar auf einem steil aufragenden Felsen in der Wüste.

Roms Legionen kommen in vielen Filmen vor, hier etwa "Der Adler der IX Legion". Aber der Sold ist kein Thema für Hollywood.
Roms Legionen kommen in vielen Filmen vor, hier etwa "Der Adler der IX Legion". Aber der Sold ist kein Thema für Hollywood.

Gaius Messius sollte eigentlich 50 Denare für den Kriegsdienst erhalten. Wenn da nicht die "Abzüge" wären, sie drückten seine Auszahlung praktisch auf null. Ihm wurden Gerste, Lebensmittel und Ausrüstungsgegenstände in Abzug gebracht. Auch das Futter für ein Reittier wurde an ihn weiter gereicht. Der Lohnzettel wurde an dem Ort gefunden, an dem die Römer während der Belagerung ihr Lager aufgeschlagen hatten und ist auf die Zeit kurz nach dem Krieg datiert. WISSEN Ant Pest

Die Übersetzung des Dokuments findet sich in der "Database of Military Inscriptions and Papyri of Early Roman Palestine".

Auf dem Zettel steht:

Im vierten Konsulat des Imperators Vespasianus Augustus.

Konten, Gehalt. Gaius Messius, Sohn des Gaius, vom Stamme Fabia, aus Beirut.

Ich habe meinen Lohn von 50 Denarii erhalten, wovon ich 16 Denarii Gerstengeld bezahlt habe. Lebensmittelkosten 20 Denare; Stiefel 5 Denare; Lederriemen 2 Denare; Leinentunika 7 Denare. Greif Krieger

Die Summe der Abzüge beträgt exakt 50 Denare - Messius gesamtes Gehalt wurde abgezogen. Die Kosten sind allesamt unvermeidlich und sind nicht etwa auf Spiel oder Gelage zurückzuführen. Ein Legionär wie er konnte praktisch keinen Gewinn machen. Nur die Aussicht auf Beute und andere Einnahmen, die nicht der römische Staat bezahlen musste, konnten zu einem "Plus" führen.

Die Anlage Masada wurde von der Legion X Fretensis belagert. Doch nach dem langen Krieg war die Zehnte weit unter Sollstärke. Sie wurde von 4000 Mann Auxiliartruppen verstärkt. Zu ihnen gehörte vermutlich auch Gaius Messius. Dafür spricht zumindest sein Reittier und die lokale Herkunft. Auxiliarsoldaten erhielten meist weniger Sold als die regulären Legionäre.

Belagerung der Bergfeste

Heute ist Masada eine bekannte Touristenattraktion. Über Jahrhunderte wurde sie vergessen, erst 1842 wurde sie wiederentdeckt. Die Festung liegt auf einem isolierten Plateau. Die Felswände fallen 300 Meter tief steil zu den Seiten ab. Als der spätere Kaiser Titus Jerusalem im Jahr 70 n. Christus eroberte, flohen die letzten die Rebellen dorthin. Doch der Statthalter Flavius Silva setzte ihnen nach und belagerte die Bergfestung mit etwa 8000 Mann. FS Zauberin

Die 960 Juden dachten, sie könnten mit den eingelagerten Vorräten einer langen Belagerung widerstehen. Doch um die Festung einzunehmen, schütteten die Römer eine gigantische Rampe auf einer natürlichen Erhebung auf. Auf ihr konnte ein riesiger Belagerungssturm hinaufgeschoben werden.

Die Ingenieurskunst der Römer bezwang die uneinnehmbare Festung. Auf dem Turm sammelten sich die tapfersten Legionäre, denn derjenige, der zuerst in eine Festung stürmte, verdiente sich eine hoch angesehene Auszeichnung, die Mauerkronen. Doch den Soldaten bot sich ein erschreckendes Bild, die 960 Juden in der Festung hatten sich das Leben genommen. Nur zwei Frauen und fünf Kinder fanden die Römer lebend vor.

Der Historiker Flavius Josephus schrieb über diesen Moment:

So warfen sie schnell den ganzen Besitz zu einem Haufen zusammen und legten Feuer an ihn. Durchs Los wählten sie darauf zehn Männer aus ihrer Mitte; sie sollten die Mörder aller anderen sein. Dann legte sich ein jeder neben die schon dahingestreckten seinen, die Frau und die Kinder, schlang die Arme um sie und bot schließlich den Männern, die den unseligen Dienst auszuführen hatten, bereitwillig die Kehle. Ohne Wanken mordeten jene alle insgesamt; darauf bestimmten sie dasselbe Gesetz des Loses auch für sich untereinander. … Der einsame Letzte aber überschaute ringsum die Menge der Dahingestreckten. … Als er erkannte, dass alle getötet seien, legte er an vielen Stellen Feuer an den Palast. Dann stieß er mit geballter Kraft das Schwert ganz durch seinen Körper und brach neben den seinen zusammen.

Quelle: Task and Purpose

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Wed, 04 Aug 2021 12:57:00 GMT

News von heute: Neue Studie: Ungeimpfte stecken sich dreimal so häufig an wie Geimpfte

Die News von heute im stern -Ticker.

Die News von heute im stern -Ticker:

14.56 Uhr: Clubbetreiber fordern Ende der Coronabeschränkungen

Angesichts des Impffortschritts fordern die deutschen Musikclub-Betreiber ein Ende der Corona-Einschränkungen für den Indoorbereich ab Oktober. Da sich mittlerweile jeder impfen lassen könne, entfalle die rechtliche Grundlage, "weiterhin Grundrechte und die freie Berufsausübung einzuschränken", teilte der Verband der Musikspielstätten in Deutschland (LiveKomm) in Hamburg mit. Der steigende Impffortschritt und das geringere gesamtgesellschaftliche Risiko müssten sich in Öffnungsschritten und angepassten Maßnahmen abbilden.

LiveKomm forderte die sofortige Aufhebung der Masken- und Abstandspflicht für Live- und Clubveranstaltungen. Bis zur Aufhebung aller Einschränkungen am 1. Oktober sollte den Clubs eine Auslastung von 100 Prozent erlaubt sein, wenn sich nur Genesene oder Geimpfte in den Innenräumen aufhalten. Wenn auch negativ getestete Gäste hinzukommen, solle die Auslastungsgrenze auf 50 Prozent fallen. "Da die gängigen COVID-19-Schnelltests zu unsicher sind, wird für den Einlass in die Musikspielstätten ein negatives PCR-Testergebnis für diejenigen vorausgesetzt, die weder geimpft noch genesen sind", hieß es. In jedem Fall solle eine digitale Kontakterfassung erfolgen.

14.51 Uhr: Dankaktion für Gemipfte in Sachsen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Sachsen bedankt sich mit Gutscheinen und Rabatten bei allen, die sich im Freistaat gegen Corona impfen lassen. Es sei ein "besonderes Dankeschön" für diejenigen, "die mit der Entscheidung zur Impfung aktiv die Pandemiebekämpfung unterstützten", teilte das sächsische DRK in Dresden mit. Wer geimpft sei, könne sich auf einer Website registrieren und  von einer "Vielzahl an Gutscheinen und Vorteilsangeboten von über 500 Partnerunternehmen" profitieren.

14.33 Uhr: Zahl der Fluttoten in Rheinland-Pfalz steigt auf 141

Rund drei Wochen nach der verheerenden Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz hat sich die Zahl der Toten auf 141 erhöht. 115 davon seien bereits identifiziert worden, sagte ein Sprecher der Polizei Koblenz in Bad Neuenahr-Ahrweiler. 17 Menschen würden weiterhin vermisst.

13.59 Uhr: Corona-Studie: Ungeimpfte stecken sich dreimal häufiger an als Geimpfte

Ungeimpfte Menschen haben einer aktuellen britischen Studie zufolge ein dreimal so hohes Risiko sich mit Corona zu infizieren als vollständig Geimpfte. In der Untersuchung von Forschern des Imperial College London wurden 1,2 Prozent von 100.000 Probanden in England positiv auf das Virus getestet, während es unter den vollständig Geimpften nur 0,4 Prozent waren. Die noch nicht von Fachleuten begutachteten Ergebnisse wurden am Mittwoch in einem Pre-Print-Papier online veröffentlicht.

"Diese Ergebnisse bestätigen unsere vorherigen Daten und zeigen, dass eine vollständige Impfung guten Schutz davor bietet, sich zu infizieren", sagte der Studienleiter Paul Elliot einer Mitteilung zufolge. Da jedoch kein Impfstoff eine hundertprozentige Wirksamkeit habe, gebe es auch für Geimpfte noch ein gewisses Risiko, sich zu infizieren. Die am Imperial College London geleitete Studie führt regelmäßige Testreihen unter zufällig ausgewählten Stichproben durch und liefert somit regelmäßig ein realistisches Abbild der Epidemie Entwicklung in England.

13.51 Uhr: Nach der Flut: Rheinland-Pfalz prüft Belastung der Flüsse

Nach der Hochwasserkatastrophe vor drei Wochen untersucht das Land Rheinland-Pfalz die Wasserqualität der betroffenen Flüsse Ahr, Kyll, Sauer und Prüm. Mit einem Sondermessprogramm wolle man Klarheit erhalten, in welchem Zustand die Flüsse sich befinden, teilte die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord am Mittwoch in Koblenz mit. Mit der Überschwemmung von Gewerbebetrieben und Kläranlagen sei "eine erhebliche Belastung der Umwelt und der Gewässer entstanden".

Anhand von Proben solle vor allem die Belastung der Gewässer mit Chemikalien von Industrie- und Gewerbeflächen sowie mit Bakterien von Abwassereinrichtungen überprüft werden. "Denn wir können nur Gegenmaßnahmen ergreifen, wenn wir wissen, welche Stoffe tatsächlich in unsere Gewässer gelangt sind", sagte Klimaschutz- und Umweltministerin Anne Spiegel (Grüne). Sämtliche Kläranlagen im Ahrtal fallen laut der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord derzeit noch aus, sodass die Abwässer ungeklärt in die Ahr fließen. Feuerwehrmann Ernst Meyer 13.47

13.27 Uhr: Indonesien betrauert mehr als 100.000 Corona-Tote

Die Zahl der Todesopfer in Verbindung mit Covid-19 hat in Indonesien die Marke von 100.000 überschritten. Etwa 40 Prozent aller Todesfälle seien allein seit Juli durch die Ausbreitung der Delta-Variante im viertbevölkerungsreichsten Land der Erde verzeichnet worden, ergaben Zahlen des Gesundheitsministeriums in der Hauptstadt Jakarta. Allein in den vergangenen 24 Stunden seien weitere 1750 Tote im Zusammenhang mit dem Virus hinzugekommen, so die Behörden.

Der südostasiatische Inselstaat mit 270 Millionen Einwohnern ist das am schwersten von der Pandemie betroffene Land in der Region. Auf dem Boot, durchs Autofenster, in Slums: So impft die Welt_2011

12.47 Uhr: Bericht: Bundestags-Neubau wird deutlich teurer als erwartet

Der Bau eines zusätzlichen Gebäudes für den Bundestag in Berlin wird einem Bericht zufolge deutlich teurer als bislang erwartet. Für den Erweiterungsbau des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses im Berliner Regierungsviertel wurden bereits rund 256 Millionen Euro ausgegeben, wie das Nachrichtenportal "The Pioneer"  unter Berufung auf das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) berichtete. Ursprünglich seien 190 Millionen Euro für das Bauvorhaben veranschlagt worden.

Insgesamt liegt der genehmigte Kostenrahmen dem Bericht zufolge inzwischen bei rund 332 Millionen Euro. Zwar befänden sich die Arbeiten in der Endphase, fertiggestellt werde der Bau aber erst 2022, nicht mehr in diesem Herbst. Teilbereiche wurden bereits an den Bundestag übergeben. Finanziert wird das Projekt aus Bundesmitteln, benötigt wird der Platz vor allem für zusätzliche Büros von Parlamentariern. 

12.38 Uhr: Anwohnerin schließt Autodieb per Fernbedienung ein

Per Fernbedienung hat eine Anwohnerin einen mutmaßlichen Autodieb eingesperrt. Laut Mitteilung der Polizei hatte die 22-Jährige in der Nacht auf Mittwoch in Bünde in Nordrhein-Westfalen mehrfach ein Hupen aus ihrer Garage gehört. Als sie nachschaute, entdeckte sie einen Mann, der das Fahrzeug offenbar gerade kurzschließen wollte. Sie verriegelte das Auto, um die Flucht zu verhindern.

Als die Polizei eintraf, weigerte sich der 32-Jährige, das Fahrzeug zu verlassen. Laut Mitteilung war er betrunken und stand unter Drogeneinfluss. Die Beamten nahmen eine Blutprobe und leiteten Ermittlungen ein. Der Eindringling hatte offenbar nicht nur die Garage durchwühlt und Autos beschädigt, sondern auch versucht, ins Haus einzubrechen.

12.36 Uhr: Zwei Tote bei Waldbränden in Kosovo und Albanien

Bei Waldbränden in Albanien und im Kosovo sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Im südalbanischen Dorf Asim Zeneli starb ein 64-jähriger Mann an Verbrennungen, nachdem er sich trotz behördlicher Anordnung geweigert hatte, sein brennendes Haus zu verlassen, wie das albanische Portal "Gazetaexpress.com" berichtete. Im zentralkosovarischen Malisheva starb nach Polizeiangaben vom Mittwoch ein Mann an Atemnot, als er versuchte, seine brennende Scheune zu retten.

Während im Süden Albaniens die Waldbrände bis Mittwoch gelöscht wurden, brachen auf der im Norden gelegenen Adria-Halbinsel Karaburun neue Feuer aus. Albaniens Verteidigungsminister Niko Peleshi erklärte, man habe im Ausland um Hilfe bei den Löscharbeiten gebeten. Die Niederlande hätten versprochen, spezielle Lösch-Helikopter zu schicken. Wetterchaos weltweit 1300

12.31 Uhr: Bangladesch: Mindestens 16 Hochzeitsgäste sterben bei Blitzeinschlag

Bei einer Hochzeitsfeier in Bangladesch sind mindestens 16 Menschen durch Blitzschläge ums Leben gekommen. In der Stadt Shibganj nahe der Grenze zu Indien schlugen am Mittwoch innerhalb weniger Sekunden mehrere Blitze ein, wie die Behörden mitteilten. Dabei wurde eine Hochzeitsgesellschaft getroffen, die gerade von einem Schiff kam, um sich vor dem Gewitter in Sicherheit zu bringen. Der Bräutigam wurde verletzt, die Braut war nicht dabei.

In Bangladesch gab es zuletzt mehrere heftige Monsun-Unwetter. Im Südosten des Landes kamen nach tagelangen Regenfällen rund 20 Menschen bei Erdrutschen und Überschwemmungen ums Leben.

12.05 Uhr: Armee: Zwei Geschosse aus Libanon in Israel eingeschlagen

Unbekannte haben nach Angaben der israelischen Armee drei Geschosse aus dem Libanon nach Israel abgefeuert. Zwei davon seien in Israel gelandet, eines sei noch im Libanon niedergegangen, hieß es in einer Stellungnahme der Armee. Die Armee habe mit Artilleriefeuer in Richtung Libanon reagiert. In Israel gab es zunächst keine Berichte über Verletzte.

Nach Angaben der Armee gab es in mehreren Orten im Norden des Landes Raketenalarm. Anwohner wurden laut Medienberichten dazu aufgefordert, die Schutzräume aufzusuchen. Nach dem Einschlag eines Geschosses kam es demnach zu einem Feuer.

12.02 Uhr: Laschet verschiebt Start seiner Wahlkampftour

Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) verschiebt wegen der Hochwasserkatastrophe den für Donnerstag geplanten Start seiner Wahlkampftour zur Bundestagswahl. Laschet werde "von Donnerstag bis Samstag nicht in Hessen und Baden-Württemberg im Wahlkampf unterwegs sein",  teilte die CDU am Mittwoch in Berlin mit. "Die Bewältigung der Hochwasserkatastrophe hat für Armin Laschet höchste Priorität, ihr wird er auch weiterhin seine volle Aufmerksamkeit widmen", hieß es weiter.

Daher werde der Auftakt der Deutschlandreise verschoben. Laschet habe am Dienstag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) Gespräche geführt, "wie in den betroffenen Hochwassergebieten alle erforderlichen Maßnahmen weitergeführt werden können". Heute wichtig Mittwoch 4. August

11.36 Uhr: Forsa-Chef: Problem bei Wahlumfragen ist mangelnde Ehrlichkeit der Befragten

Der Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner, sieht ein Hauptproblem bei der Genauigkeit von Wahlumfragen in der mangelnden Ehrlichkeit der Befragten. "Ein Problem bei Umfragen zur Bundestagswahl ist, dass es die Deutschen nicht zugeben, wenn sie nicht zur Wahl gehen", sagte Güllner der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Mittwoch. Die Befragten gäben an, eine Partei wählen zu wollen, nähmen aber gar nicht an der Wahl teil.

"Das macht es für uns schwierig und bedeutet eine Unschärfe, die wir nicht ausgleichen können", sagte Güllner. Schon in den 70er-Jahren, als er noch beim Meinungsforschungsinstitut Infas gearbeitet habe, seien Nichtwähler befragt worden, die aus Wählerverzeichnissen identifiziert worden seien. "Jeder Zweite hat selbst dann noch nicht zugegeben, dass er nicht gewählt hatte", sagte der Forsa-Chef.

11.24 Uhr: Nach Schüssen in Südsschweden: Drei Minderjährige tatverdächtig

Nach den Schüssen in Südschweden mit drei Schwerverletzten stehen drei Minderjährige unter Tatverdacht. Sie seien unter 18 Jahre alt, aber älter als 15 und somit strafmündig, sagte die Voruntersuchungsleiterin Pernilla Åström auf einer Pressekonferenz in der Kleinstadt Kristianstad, wo die Schüsse tags zuvor abgegeben worden waren. Man prüfe, ob man Untersuchungshaft beantrage - bis Freitagmittag habe man dazu Zeit, sagte sie. Weitere neue Details wollten die Ermittler zunächst nicht bekanntgeben.

Die Tat ereignete sich am Dienstagnachmittag in der Nähe eines Einkaufszentrums in einem Problemviertel von Kristianstad. Eine ältere Frau und zwei jüngere Männer wurden im Freien von Schüssen getroffen und mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die drei männlichen Minderjährigen waren am Abend unter dem Verdacht des versuchten Mordes festgenommen worden.

11.14 Uhr: Impfquote in Deutschland steigt leicht – Spahn: "Reicht noch nicht"

Es geht weiter voran mit den Corona-Impfungen, doch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will sich damit noch nicht zufriedengeben. Die Impfquote für einen vollständigen Schutz lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch (Stand 9.58 Uhr) zuletzt bei 53,0 Prozent der Bevölkerung - nach 52,6 Prozent am Vortag. Dies entspricht rund 44,1 Millionen Bürgern. Impfpflichten weltweit und im Wandel der Zeit 19.30

Der CDU-Politiker betonte, damit hätten inzwischen 73 Prozent der Erwachsenen mindestens eine Impfung erhalten. "Das ist gut, aber es reicht noch nicht für einen sicheren Herbst und Winter", schrieb Spahn auf Twitter. Über die Impfung von Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren wird gerade gerungen - möglich ist sie bereits bei niedergelassenen Ärzten und in Impfzentren, allerdings hat die Ständige Impfkommission (Stiko) noch keine allgemeine Empfehlung dafür ausgesprochen.

10.46 Uhr: Kabinett beschießt Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für Flut-Opfer

Das Bundeskabinett hat nach der Flutkatastrophe vor allem im Westen Deutschlands eine vorübergehende Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für Firmen auf den Weg gebracht. Das teilte das Justizministerium mit. "Durch den Starkregen und das Hochwasser sind auch Unternehmen unverschuldet in finanzielle Not geraten, die an sich tragfähige und erfolgreiche Geschäftsmodelle haben", erklärte Justizministerin Christine Lambrecht (SPD). FS: Aufräumarbeiten Hochwasser 19.49

Um den Menschen und Unternehmen in den betroffenen Regionen zu helfen, seien bereits umfangreiche finanzielle Hilfen auf den Weg gebracht worden, so Lambrecht. "Wir müssen aber verhindern, dass Unternehmen nur deshalb zum Insolvenzgericht gehen müssen, weil Unterstützungsleistungen, wie die von uns beschlossenen Hilfen, nicht rechtzeitig bei ihnen ankommen." Deswegen solle die Insolvenzantragspflicht für betroffene Unternehmen rückwirkend vom 10. Juli 2021 bis Ende Oktober 2021 ausgesetzt werden.

10.09 Uhr: Selbstgebastelte Solaranlage setzt wohl Haus in Brand

Er wollte mit Sonnenenergie und einer selbstgebauten Anlage auf dem Balkon Strom erzeugen - und hat nun seine Wohnung bei einem Brand verloren. Die Polizei geht davon aus, dass die "technische Eigenkonstruktion" eines Mannes aus Au am Rhein (Baden-Württemberg), verstaut in einem Schrank, das Feuer verursacht hat. Dies hatte am Samstag einen Schaden von 200.000 Euro verursacht.

Am Dienstag begutachtete ein Brandursachenforscher das Mehrfamilienhaus und stieß auf die wahrscheinliche Brandquelle. Gegen den mutmaßlichen Verursacher werde nun wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt. "Seine eigenen 'vier Wände' sind nach wie vor nicht bewohnbar", teilte die Polizei weiter mit . Die beiden anderen Wohnungen im Haus könnten hingegen wieder bezogen werden.

9.30 Uhr: Außenministerium: Sprinterin Timanowskaja auf dem Weg nach Wien

Die belarussische Sportlerin Kristina Timanowskaja ist auf dem Weg nach Wien. Das bestätigte das österreichische Außenministerium. Laut Medienberichten hat die 24-Jährige Tokio in einer Maschine verlassen, die gegen 16.00 Uhr in Wien landen soll. Eigentlich wurde erwartet, dass die Sportlerin nach Warschau fliegt. Polen hatte ihr ein humanitäres Visum ausgestellt. Das IOC hatte kurz vor der Abreise der belarussischen Sprinterin aus Tokio eine Disziplinarkommission zur Aufklärung des Falls eingesetzt. Das Gremium soll die Tatsachen in der Affäre um die mutmaßlich von belarussischen Behörden versuchte Entführung der Leichtathletin aus Japan feststellen.

9.16 Uhr: Mindestens zwei Tote und dutzende Verletzte bei schwerer Zugkollision in Tschechien

In Tschechien sind am Mittwochmorgen zwei Personenzüge zusammengestoßen. Die Polizei berichtet von zwei Toten und dutzenden Verletzten, Medien berichteten von bis zu 50 Personen. Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Polizei bei Domazlice (Taus) im Südwesten des Landes nahe der Grenze zu Bayern. Bei den betroffenen Zügen handelt es sich um den Expresszug 351, der von Ceske Kubice auf dem Weg nach Prag war, und einen Personenzug zwischen Pilsen (Plzen) und Domazlice. Dutzende Rettungskräfte waren vor Ort im Einsatz. Drei Rettungshubschrauber und weitere Krankenwagen wurden angefordert.

Auf tschechischen Eisenbahnstrecken kommt es immer wieder zu Unfällen. Die Sicherheitstechnik gilt vielerorts als veraltet.

9.10 Uhr: Bundespolizei fasst in Kehl international gesuchten Verbrecher

Die Bundespolizei in Kehl (Ortenaukreis) hat die Flucht eines international gesuchten Verbrechers gestoppt. Der 28-Jährige sei Schleierfahndern bei Kontrollen ins Netz gegangen, sagte ein Sprecher . Der Mann wird den Angaben nach verdächtigt, in Spanien einen Italiener getötet zu haben.

Die italienischen Behörden hatten ihn mit einem internationalen Haftbefehl suchen lassen, nachdem er wohl während der Haft in Spanien bei einem Freigang abgehauen war. Seit Dienstag nun sitzt der Russe in Deutschland im Gefängnis und soll im Rahmen der internationalen Rechtshilfe nach Italien ausgeliefert werden.

8.54 Uhr: Ausgaben für Asylbewerber sinken weiter

Im Jahr 2020 haben die staatlichen Stellen in Deutschland 4,2 Milliarden Euro brutto für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz ausgegeben. Das waren 4,7 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Damit setze sich der seit 2016 zu beobachtende Rückgang der Ausgaben für Asylbewerberleistungen fort.

78 Prozent des Geldes sei für Regelleistungen gewesen, der Rest für speziellen Bedarf etwa bei Krankheit oder Schwangerschaft. Diesen Bruttoleistungen hätten Einnahmen wie beispielsweise Rückzahlungen gewährter Hilfen oder Leistungen von Sozialleistungsträgern in Höhe von etwa 141 Millionen Euro gegenübergestanden, teilte das Statistische Bundesamt weiter mit. Die Nettoausgaben hätten somit knapp 4,1 Milliarden Euro betragen - 5,2 Prozent weniger als im Vorjahr.

8.05 Uhr: Hohe Infektionszahlen nach Corona-Massentests in China

China hat nach Massentests zur Eindämmung eines Corona-Infektionsherdes hohe Werte bei der Zahl der Neuinfektionen gemeldet. Wie die Gesundheitsbehörden am Mittwoch mitteilten, wurde das Virus binnen eines Tages bei 71 Menschen nachgewiesen, der höchste Wert seit Januar. Die neuen Infektionsfälle gehen nach Einschätzung der chinesischen Gesundheitsbehörden auf einen Infektionsherd in der ostchinesischen Metropole Nanjing zurück, wo inzwischen Einschränkungen für hunderttausende Menschen gelten. 

Die chinesische Regierung verfolgt eine sogenannte Null-Covid-Strategie: Im Kampf gegen den größten Corona-Ausbruch seit Monaten wurden mehrere Städte unter einen strikten Lockdown gestellt, Beschränkungen für Inlandsreisen verhängt und zahlreiche Menschen auf das Virus getestet.

8.02 Uhr: Türkei kritisiert US-Programm zur Aufnahme von Afghanen

Die Türkei hat ein US-Programm zur Hilfe für afghanische Mitarbeiter in dem Land kritisiert und zugleich vor einer Migrationskrise gewarnt. Hintergrund ist die Ankündigung der US-Regierung, Tausende weitere Afghanen aufzunehmen, die während des rund 20 Jahre langen Militäreinsatzes für die USA oder Einrichtungen mit US-Bezug gearbeitet haben. Auf Kritik stößt vor allem, dass im Zuge des Programmes Afghanen zunächst aus eigener Kraft das Land verlassen und für zwölf Monate oder länger in einem Drittstaat unterkommen müssen, während ein solcher Antrag auf Umsiedlung bearbeitet wird. Das werde für eine neue "große Migrationskrise" in der Türkei sorgen und das Leid der Afghanen auf den Migrationsrouten verstärken, teilte das türkische Außenministerium in der Nacht zu Mittwoch mit.

8.02 Uhr: Deutsche Bahn bezieht ab 2023 Strom aus norwegischem Wasserkraftwerk

Die Deutsche Bahn (DB) wird ab 2023 Strom aus einem Wasserkraftwerk im Süden Norwegens beziehen. Der Strom werde durch das im Mai eingeweihte Unterseekabel Nordlink geliefert, teilte die DB am Mittwoch mit. Der Vertrag mit dem norwegischen Energieunternehmen Statkraft über jährlich fast 190 Gigawattstunden Strom läuft über zehn Jahre. 


7.50 Uhr: RKI registriert 3571 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 18,5

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt seit nunmehr rund vier Wochen an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Mittwochmorgen lag sie bei 18,5 – am Vortag hatte der Wert 17,9 betragen, am Mittwoch der Vorwoche 15,0. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt binnen eines Tages 3571 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.20 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 2768 Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden gelegen.

6.05 Uhr: Partydroge Lachgas bereitet französischen Müllverbrennern Probleme

Kartuschen und Flaschen des als Partydroge genutzten Lachgases sorgen in französischen Müllverbrennungsanlagen für Probleme. Immer wieder komme es in den Verbrennungsöfen zu Explosionen, wenn die nicht komplett entleerten Behälter achtlos mit dem Hausmüll entsorgt werden, berichtete die Zeitung "Le Parisien". Für die Reparatur müssten die Öfen heruntergefahren werden, sagten demnach mehrere Betreiber von Müllverbrennungsanlagen. Allein ein solcher Betriebsstopp schlage mit 50.000 Euro zu Buche, normalerweise werden die Anlagen nur einmal im Jahr für eine mehrwöchige Wartung außer Betrieb genommen.

6 Uhr: Bundesweit Ermittlungen gegen Verdächtige wegen NS-Verbrechen

Die Staatsanwaltschaften in Deutschland wollen die letzten noch lebenden NS-Verbrecher vor Gericht bringen. Im Herbst sollen Prozesse gegen zwei Verdächtige beginnen. Vor dem Landgericht Itzehoe (Schleswig-Holstein) muss sich eine 96 Jahre alte Frau verantworten, ein knapp 101-jähriger Mann ist vor dem Landgericht Neuruppin (Brandenburg) angeklagt.

Neun Verdachtsfälle werden von den Staatsanwaltschaften Erfurt, Weiden, Hamburg und Neuruppin sowie von der Generalstaatsanwaltschaft Celle bearbeitet, wie der Leiter der Zentralen Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen, Thomas Will, in Ludwigsburg sagt. Die Behörde führe außerdem Vorermittlungen in sechs weiteren Fällen. Die Verdächtigen waren in der Endphase des Zweiten Weltkrieges überwiegend zur Bewachung in Konzentrationslagern eingesetzt. Sie sind 95 Jahre alt und älter. Es geht um den Tatvorwurf der Beihilfe zum Mord. Diese verjährt nie, wie Will sagt.

5.44 Uhr: FDP-Vize Kubicki hält Aus für kostenlose Tests für "extrem unsozial"

Der FDP-Bundesvizechef Wolfgang Kubicki hat sich gegen eine mögliche Abschaffung der kostenlosen Corona -Tests ausgesprochen. Damit würden viele Menschen von gesellschaftlicher Teilnahme ausgeschlossen, sagte der Politiker der "Passauer Neuen Presse" (Mittwochsausgabe). "Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass es für zwölf Millionen Menschen in Deutschland gar kein Impfangebot gibt". 

Dazu zählen laut Kubicki Kinder unter zwölf Jahren, aber auch viele Schwangere, Menschen mit Allergien und andere Risikogruppen. "Die würde man vom gesellschaftlichen Leben weitgehend ausschließen, wenn man ihnen keine kostenlosen Tests mehr anbietet und Getestete von bestimmten Möglichkeiten ausschließt, wie etwa ihnen den Zugang zu Restaurants und Hotels verwehrt", betonte der FDP-Politiker. Er halte das "für extrem unsozial". Kubicki forderte stattdessen mehr niederschwellige Impf-Angebote an Orten, an denen viele Menschen zusammenkommen.

5.13 Uhr: Obama wird 60 – Berichte über Geburtstagsparty lösen Diskussion aus

Der frühere US-Präsident Barack Obama wird 60. Der Demokrat feiert an diesem Mittwoch seinen runden Geburtstag. In den vergangenen Tagen sorgten Berichte über eine geplante Geburtstagsfeier mit angeblich Hunderten geladenen Gästen wegen steigender Corona-Zahlen in den USA für Aufsehen. US-Medien berichteten, Obama plane am kommenden Wochenende eine große Feier auf der Insel Martha's Vineyard.

Auf der Nachrichtenseite "Axios" hieß es, dass die Gäste geimpft sein und Corona-Tests vorweisen müssten. Es gebe eigens einen Koordinator für die Einhaltung der Covid-Regeln. "Axios" schrieb unter Berufung auf eine nicht namentlich genannte Quelle aus dem Umfeld der Obamas, 475 Gäste würden erwartet.

5 Uhr: Porsche-Fahrer haben laut einer Auswertung am häufigsten Punkte in Flensburg

Porsche-Fahrer haben am häufigsten Punkte in der Flensburger Verkehrssünder-Kartei. Auf den Plätzen dahinter folgen die Fahrer weiterer in der Regel hoch motorisierter Automarken, wie das Maklerportal "Check24" bei der Auswertung der über die Website abgeschlossenen Kfz-Versicherungsverträge ausgerechnet hat. Demnach geben knapp 11 Prozent der Porschebesitzer beim Neuabschluss eines Versicherungsvertrags an, Punkte in Flensburg zu haben. Bei Jaguar sind es 9,6 Prozent, bei Audi, BMW und Land Rover jeweils gut 8 Prozent. Im bundesweiten Schnitt sind es 6,5 Prozent der Fahrer. Absolute Zahlen nannte Check24 nicht, doch wird über das Portal alljährlich eine Vielzahl von Versicherungsverträgen verkauft. PAID Luftfilter in Schulen 8.40

4.15 Uhr: Bundeselternrat – viele Schulen unzureichend auf Corona vorbereitet

Der Bundeselternrat sieht viele Schulen in Deutschland nicht ausreichend auf ein neues Schuljahr unter fortgesetzten Corona-Pandemiebedingungen aufgestellt. Es gebe zwischen Schulen, Kommunen, Städten und Landkreisen aber große Unterschiede, sagte Ines Weber, Vorstandsmitglied des Bundeselternrats, der Deutschen Presse-Agentur. Manche Schulen seien sehr gut ausgestattet, bei anderen blieben nur die Hygieneregeln, Desinfektionen und Mund-Nasen-Schutz. Gerade an Lüftungsanlagen fehle es. Weber forderte Lernstandserhebungen zum Schuljahresbeginn, um so zu sehen, wo die Schülerinnen und Schüler nach dem vielen Unterrichtausfall stehen.

4.14 Uhr: Bolivien meldet ersten Fall von "Schwarzem Pilz" bei Corona-Patient

Bolivien hat einen ersten Fall mit dem "Schwarzen Pilz" bei einem Corona-Patienten gemeldet. Wie das Gesundheitsministerium am Dienstag mitteilte, wurde der 42-Jährige Ende Juli in ein Krankenhaus der Stadt Cochabamba eingeliefert und musste sich zwei Operationen unterziehen. Dem Mann seien nach seiner Corona-Infektion, bei der er auf der Intensivstation behandelt worden war, die Zähne ausgefallen. 

Fälle von "Schwarzem Pilz" bei Corona-Patienten waren zuvor bereits in Indien, Irak, Iran, Uruguay und Guatemala festgestellt worden. Die indische Hauptstadt Neu Delhi musste wegen der grassierenden Pilzinfektionen sogar eine spezielle Krankenhausabteilung einrichten. 

Die Krankheit wird durch den Mucor-Schimmelpilz verursacht. Er gelangt durch die Atmung oder Hautverletzungen in den Körper und befällt dort in der Regel die Nebenhöhlen. Diabetiker und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem sind besonders anfällig für die lebensbedrohliche Pilzinfektion. 

4.13 Uhr: Feuerwehr kämpft gegen Waldbrände nahe Athen

Dichter Rauch über Athen: Hunderte Feuerwehrleute haben gegen die verheerenden Waldbrände in der Nähe der griechischen Hauptstadt gekämpft. Nach Angaben der Einsatzkräfte mussten am Dienstag rund 300 Menschen wegen der herannahenden Flammen ihre Häuser verlassen. "Unsere Priorität ist es, Leben zu retten, daher die Entscheidung, die Dorfbewohner zu evakuieren", sagte Katastrophenschutzminister Michalis Chryssohoidis.

In Griechenland herrschen Rekordtemperaturen, das Land ächzt seit der vergangenen Woche unter der schlimmsten Hitzewelle seit mehr als 30 Jahren. In einigen Teilen des Landes wird in dieser Woche mit Höchsttemperaturen von 43 Grad Celsius gerechnet. FS Die schönsten Olympia-Momente von Tokio 10.30

0.17 Uhr: Unbemannter Testflug zur ISS von Boeing verschoben

Wenige Stunden vor dem geplanten Start hat das US-Luftfahrtunternehmen Boeing den unbemannten Testflug seiner "Starliner"-Kapsel zur Internationalen Raumstation (ISS) verschoben. "Wir bestätigen, dass der heutige Test abgesagt wurde", erklärte Boeing Space am Dienstag im Onlinenetzwerk Twitter. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa begründete die Verzögerung mit einem Problem beim Antriebssystem.

Eigentlich sollte das Raumschiff am Dienstagnachmittag (Ortszeit; 19:20 Uhr MESZ) mit einer Rakete vom Typ Atlas V vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida starten. Allerdings waren die Chancen auf einen Start am Morgen wegen des Wetters bereits nur mit 50 Prozent angegeben worden. Als Probleme nannte das Unternehmen dichte Wolken oder mögliche Blitze.

Wie die Nasa mitteilte, wurde die Mission jedoch nicht wegen des Wetters abgesagt, sondern wegen "unerwarteter Hinweise bezüglich der Position der Ventile des Starliner-Antriebssystems". Das nächste mögliche Zeitfenster für einen Start sei am Mittwoch um 12:57 Uhr (Ortszeit, 18:57 MESZ).

0.05 Uhr: Tödlicher Sicherheitsvorfall am US-Verteidigungsministerium

Ein gewalttätiger Zwischenfall mit einem getöteten Polizisten vor dem Sitz des US-Verteidigungsministeriums hat am Dienstag für Aufsehen gesorgt. Laut dem Leiter der Pentagon-Polizei, Woodrow Kusse, wurde ein Mitglied seiner Einheit dort am Vormittag (Ortszeit) angegriffen, danach habe es einen Schusswechsel gegeben. Mehrere Personen seien verletzt worden. Später hieß es, ein Polizist sei getötet worden. Der Ort des Geschehens sei inzwischen gesichert, es bestehe keine Gefahr mehr. Die Bundespolizei FBI habe Ermittlungen aufgenommen.

Kusse wollte sich zu weiteren Einzelheiten – etwa zum Ablauf des Vorfalls, zur Zahl der Verletzten oder zum Hintergrund der Attacke –nicht weiter äußern und begründete dies mit laufenden Ermittlungen.

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Wed, 04 Aug 2021 12:48:45 GMT

Rotes Kreuz startet Dankaktion für Geimpfte in Sachsen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Sachsen bedankt sich mit Gutscheinen und Rabatten bei allen, die sich im Freistaat gegen Corona impfen lassen.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Sachsen bedankt sich mit Gutscheinen und Rabatten bei allen, die sich im Freistaat gegen Corona impfen lassen. Es sei ein "besonderes Dankeschön" für diejenigen, "die mit der Entscheidung zur Impfung aktiv die Pandemiebekämpfung unterstützten", teilte das sächsische DRK am Mittwoch in Dresden mit. Wer geimpft sei, könne sich auf einer Website registrieren und von einer "Vielzahl an Gutscheinen und Vorteilsangeboten von über 500 Partnerunternehmen" profitieren.

Sachsens Sozialministerin Petra Köpping (SPD) begrüßte die Aktion. Wichtig sei, "dass sich möglichst jetzt viele Menschen impfen lassen, damit wir die Wucht der vierten Welle im Herbst möglichst klein halten", erklärte sie. Das DRK in Sachsen kündigte zudem an, zusätzlich das Impfangebot außerhalb der Impfzentren auszuweiten. Sondertermine würden täglich auf der DRK-Internetseite aktualisiert.

In Sachsen erhielten laut Robert-Koch-Institut und Bundesgesundheitsministerium bislang 52,4 Prozent der Bevölkerung mindestens eine Impfung gegen Corona . Das Bundesland ist damit Schlusslicht in Deutschland, der Durchschnitt liegt bei 62 Prozent.

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Wed, 04 Aug 2021 12:45:00 GMT

Angebote des Tages: Samsung Galaxy Buds für 70 statt 184 Euro: Das sind die Top-Deals am 4. August

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Um Ihnen die Suche nach den besten Deals zu erleichtern, finden Sie hier täglich lohnende Deals aus verschiedenen Bereichen auf einen Blick: Schnäppchen wie Tablets oder Smartphones, Küchengadgets oder andere Alltagshelfer. 

Die Top-Deals am 4. August

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Wed, 04 Aug 2021 12:40:00 GMT

Badespaß: Meerjungfrau-Flosse für Kinder: Welche Modelle eignen sich für kleine Wassernixen?

Hans Christian Andersen erfand 1837 das Märchen über "Die kleine Meerjungfrau". 1989 verfilmte Walt Disney die Geschichte und löste damit einen richtigen Hype um die Fabelwesen aus, die halb Mensch und halb Fisch sind. Noch heute wollen viele Kinder wie Arielle sein und mit einer Flosse im Wasser schwimmen.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl Kinderserien, die sich mit Meerjungfrauen befassen: Neben der Disney eigenen Produktion "Arielle, die kleine Meerjungfrau" gibt es noch Formate wie "H2O – plötzlich Meerjungfrau" oder auch "Mako – Einfach Meerjungfrau". Da ist es kaum verwunderlich, warum so viele Kinder davon träumen, wie ihre Vorbilder zu sein. Dabei geht es in erster Linie um die Schwimmflosse, mit der Meerjungfrauen (nebenbei: bei Arielle gibt es auch Meerjungmänner) durchs Wasser gleiten. Aufgrund der hohen Nachfrage hat die Bademodenindustrie auf den Hype reagiert und spezielle Meerjungfrau-Flossen für Kinder (und Erwachsene) kreiert. Was das genau ist und was Eltern vor dem Kauf wissen sollten, fasst dieser Artikel zusammen.

Floss

Was ist eine Meerjungfrau-Flosse?

Wie könnte es auch anders sein: Das sogenannte "Mermaiding", ein inzwischen durchaus beliebter Tauch- und Schwimmsport, wurde in den USA erfunden – dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Um wie eine echte Meerjungfrau (oder ein Meerjungmann) durch das Wasser gleiten zu können, braucht man eine Mono-Flosse aus Latex oder Gummi, Silikon oder Neopren: Im Gegensatz zu gewöhnlichen Taucher-Flossen, von denen Sie für jeden Fuß eine benötigen, besteht diese nur aus einem Element. Dadurch ist es quasi unmöglich, mit einer Meerjungfrau-Flosse zu laufen. Dafür kann man die typischen Schwimmbewegungen im Wasser perfekt nachahmen. Um das Gesamtbild abzurunden und wie eine echte Wassernixe auszusehen, sind die Mono-Flossen in einen flexiblen Badestoff eingepackt. In Kombination mit einem Bikini-Oberteil, das in vielen Sets bereits enthalten ist, sieht Ihr Kind aus wie eine echte Meerjungfrau.

Sicherheitshinweis:
Ihr Kind sollte sicher schwimmen können, wenn es eine Meerjungfrau-Flosse tragen möchte. Nach dem Anziehen sind keine "normalen" Bewegungen im Wasser möglich, sodass vor allem Armarbeit und Körperspannung gefragt sind. Für unsichere Schwimmer kann das schnell zum Problem werden.

shepretty

Kauftipps: Darauf sollten Eltern achten

Es gibt inzwischen eine große Auswahl an Meerjungfrau-Flossen für Kinder, die sich – je nach Hersteller – in puncto Größe und Farbe, Material und Design unterscheiden. Um das richtige Modell für Ihren Nachwuchs zu finden, können die folgenden Tipps helfen:

  1. Die Größe: Orientieren Sie sich beim Kauf nicht nur an der aktuellen Körpergröße Ihres Kindes, das sich noch im Wachstum befindet. Soll die Meerjungfrau-Flosse mehr als eine Saison getragen werden, ist es ratsam, eine Nummer größer zu wählen. Achten Sie trotzdem darauf, dass diese gut und sicher am Körper sitzt (siehe Tabelle unten).
  2. Das Material: Die meisten Materialien sind waschmaschinenfest, da es sich um klassische Bademodenstoffe handelt. Es gibt aber durchaus Hersteller, deren Meerjungfrau-Flossen von Hand gereinigt werden müssen – daher ist es immer sinnvoll, vor dem Kauf darauf zu prüfen, aus welchen Materialien die Flosse gefertigt wurde.

Und noch ein Tipp:
Es gibt auch spezielle Mono-Flossen ohne Meerjungfrauen-Design, mit denen sich die typischen Schwimmbewegungen im Wasser nachahmen lassen.

Mytoys

Welche Größe ist die richtige für mein Kind?

Da nicht nur das Alter, sondern auch die Körpergröße von Kindern eine wichtige Rolle beim Kauf einer Meerjungfrau-Flosse spielt, soll Ihnen die folgende Tabelle als kleine Orientierungshilfe dienen:

Körpergröße

Alter des Kindes

empfohlene Größe der Flosse

1,10 m - 1,20 m

4 bis 6 Jahre

max. 69 Zentimeter

1,20 m - 1,30 m

6 bis 8 Jahre

max. 74 Zentimeter

1,30 m -1,40 m

8 bis 10 Jahre

max. 79 Zentimeter

Und noch ein Tipp zum Anziehen:
Setzen Sie ihr Kind zuerst hin, um zu verhindern, dass die Flossenblätter einknicken. Anschließend kann die Meerjungfrau-Flosse wie eine Strumpfhose hochgezogen werden, bis sie richtig sitzt. Um sicherzugehen, sollten Sie kontrollieren, ob die Füße Ihres Kindes fest und sicher in der künstlichen Schwanzflosse stecken.

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Wed, 04 Aug 2021 12:33:55 GMT

Zahl der Fluttoten in Rheinland-Pfalz steigt auf 141

Rund drei Wochen nach der verheerenden Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz hat sich die Zahl der Toten auf 141 erhöht.

Rund drei Wochen nach der verheerenden Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz hat sich die Zahl der Toten auf 141 erhöht. 115 davon seien bereits identifiziert worden, sagte ein Sprecher der Polizei Koblenz am Mittwoch in Bad Neuenahr-Ahrweiler. 17 Menschen würden weiterhin vermisst.

Am Dienstag hatte es im Ahrtal kräftigere Schauer gegeben. "Glücklicherweise war der Regen nicht so stark, dass er zu kritischen Situationen geführt hätte", sagte der Präsident der rheinland-pfälzischen Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Thomas Linnertz. Planungen zur Warnung der Bevölkerung hätten nicht umgesetzt werden müssen.

Extreme Starkregenfälle hatten vor etwas mehr als zwei Wochen verheerende Überschwemmungen an Flüssen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ausgelöst. Viele Gemeinden, insbesondere im rheinland-pfälzischen Ahrtal, wurden verwüstet. Auch Straßen und Brücken wurden zerstört. In Nordrhein-Westfalen gab es 47 Tote. Die Gesamtzahl der Opfer in beiden Ländern liegt damit derzeit bei 188.

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Wed, 04 Aug 2021 12:33:00 GMT

Finale im Halbschwergewicht: "Fühlte mich wie ein Versager": Boxer Whittaker steckt Silber-Medaille in die Tasche

Ein Olympia-Finale geboxt – und verloren. Halbschwergewichtsboxer Benjamin Whittaker hat sich deswegen über Silber nicht sofort freuen können und das mit einer ungewöhnlichen Geste gezeigt.

Bei der olympischen Siegerehrung nach seinem verlorenen Finale gegen den Kubaner Arlen Lopez wollte sich der Halbschwergewichtsboxer Benjamin Whittaker die Silbermedaille nicht um den Hals hängen. Stattdessen steckte der Brite sie am Mittwoch in Tokio in seine Hosentasche. "Ich habe mich wie ein Versager gefühlt, sodass ich die Silbermedaille zu diesem Zeitpunkt nicht feiern konnte", nannte er als Grund für sein ungewöhnliches Verhalten. Die gesamte Zeremonie stand er mit gesenktem Kopf da. "Ich war einfach so verärgert, weil ich das Gold wollte, nicht das Silber."

Lopez ' Punktsieg zweifelte Whittaker nicht an. "Der richtige Mann hat gewonnen. Ich hatte nicht den richtigen Plan, und er war viel besser, als ich dachte", sagte er. "Ich wollte nicht respektlos ihm gegenüber sein. Es ist sein Moment, und ich will ihm nicht den Glanz nehmen."

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Wed, 04 Aug 2021 12:32:00 GMT

Coronavirus: "Es ist eine Schande": Jennifer Aniston hat genug von Impfgegnern

Jennifer Aniston hält mit ihrer Meinung nicht hinterm Berg. Nicht nur auf Instagram motiviert sie ihre Fans, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. In einem neuen Interview erzählt die Schauspielerin, was sie von Impfgegnern hält. 

Als Promi mit einer hohen Followerzahl auf Instagram kommt einem eine besondere Verantwortung zu. Manche Promis nutzen ihre Reichweite, um zu informieren, andere halten sich gesellschaftspolitisch lieber zurück. Zur ersten Gruppe gehört Superstar Jennifer Aniston

STERN PAID Impfung Kinder und Jugendliche 18.56

Jennifer Aniston hält nichts von Impfgegnern

Regelmäßig teilt der "Friends"-Star auf seinem Profil Daten und Fakten zum Coronavirus , genauer: zur Corona-Impfung. Im Mai bekam sie selbst die zweite Dosis, teilte den Moment fröhlich mit ihren Fans. Jetzt hat Aniston im Interview mit der Zeitschrift "In Style" verraten, was sie von all jenen Menschen hält, die es ablehnen, sich impfen zu lassen. 

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"Es gibt immer noch eine große Gruppe von Menschen, die gegen Impfungen sind oder einfach nicht auf die Fakten hören wollen. Es ist wirklich eine Schande ", sagt Aniston und erklärt, dass diese Einstellung auch Folgen auf ihren persönlichen Freundes- und Angetelltenkreis habe. "Ich habe (...) gerade ein paar Leute verloren, die sich geweigert haben oder nicht offengelegt haben [ob sie geimpft wurden oder nicht], und das war bedauerlich", erzählt sie. Damit appelliert sie an die Verantwortung, die jeder Einzelne in der Pandemie trägt: Sich selbst und andere zu schützen, besonders die, die sich nicht impfen lassen können.

Sie hat eine Verantwortung

Ihr käme als Promi eine Aufgabe zu. "Ich halte es für eine moralische und berufliche Verpflichtung, zu informieren, denn wir sind nicht alle geimpft und werden jeden Tag getestet. Es ist schwierig, denn jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung – aber viele Meinungen beruhen auf nichts anderem als Angst oder Propaganda", erklärt Aniston. 

Sie verstünde auch, warum sich viele Menschen womöglich nicht mehr informieren möchten. "Wir alle haben während der Pandemie eine Nachrichtenmüdigkeit, eine Panikmüdigkeit, durchgemacht, weil wir hofften, eines Tages aufzuwachen und etwas Hoffnungsvolles zu hören, aber alles, was wir bekamen, war noch mehr Wahnsinn", sagt sie. 

Für sie scheint klar zu sein: Um den Wahnsinn zu besiegen, braucht es die Impfungen. Und dafür nutzt sie gerne ihre Reichweite. 

Verwendete Quelle : "In Style"

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Wed, 04 Aug 2021 12:29:00 GMT

Bushido und Anna-Maria: Ihr schrecklicher Schwangerschaftsalbtraum

Bushido und seine Frau Anna-Maria machen sich große Sorgen um ihre ungeborenen Drillinge und erzählen vom grausamen Hin und Her.

Rapper Bushido (42) und seine Frau Anna-Maria Ferchichi (39) erwarten Drillinge. Doch was so schön sein könnte, ist ein schreckliches Drama mit ungewissem Ausgang, wie das Ehepaar im Doppelinterview mit dem Magazin "Bunte" offenbart.

"Der errechnete Geburtstermin ist der 16. Dezember, geplant war, die Babys im Oktober zu holen. Nun bange ich, dass sie bis zur 29. Woche, also Anfang siebter Monat, im Mutterleib bleiben, dann würden wir die Geburt riskieren", so Anna-Maria Ferchichi .

Eines der drei Mädchen wird trotzdem sterben, denn das Herz ist zu schwach. Es sei nur noch eine Frage von Tagen, wie das Ehepaar von den Ärzten erfuhr. Aber das ist nicht das einzige Problem: "Stirbt es im Mutterleib, wird der Körper den Fötus wohl abstoßen und den Drillingen droht eine Frühgeburt", fasst sie den aktuellen Stand zusammen.

Sie sagten Ja zu einem behinderten Kind

Der Albtraum hält nun schon seit einigen Monaten an. "Bei jedem Ultraschall erwartet uns eine neue Diagnose." In der 18. Schwangerschaftswoche erfuhr das Paar vom Feindiagnostiker, dass das eine Mädchen "behindert sei und wohl nicht überleben werde", erinnert sich Anna-Maria.

Der Arzt habe ihnen dann die beiden Optionen aufgezeigt: "die Natur machen zu lassen oder, um die beiden anderen nicht zu gefährden, das eine Kind bewusst zu töten". Letzteres kam für das Paar nicht in Frage. "Wir waren uns einig, dass auch ein behindertes Kind ein geliebter Teil unserer Familie ist." Später erfuhren sie, dass das Mädchen doch nicht behindert sein würde, sterben werde sie aber auf jeden Fall. "Und man kann nichts dagegen tun, obwohl sie gesund ist."

Die Ungewissheit hält an. "Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass doch noch ein Wunder passiert, und bereiten uns trotzdem schon mal auf eine Beerdigung vor", ergänzt Bushido eine weitere grausame Wahrheit.

"Ich gehe drei Tage in der Woche zu zwei Therapeuten"

Das alles geht auch an dem sonst so taffen Musiker nicht spurlos vorüber. Im Gegenteil. "Ich bin ein Wrack, körperlich wie seelisch, ich habe zwölf Kilo abgenommen. Als das Drama mit den Drillingen anfing, bekam ich extreme Panikattacken. Die Ärzte diagnostizierten Depressionen und Burn-out", gibt Bushido im Interview preis. "Ich gehe drei Tage in der Woche zu zwei Therapeuten", fügt er hinzu.

Seit zehn Jahren durch dick und dünn

Bushido und Sarah Connors (41) jüngere Schwester sind seit 2011 ein Paar. Ein Jahr später heirateten die beiden; sie brachte einen Sohn mit in die Ehe . Gemeinsam bekamen die Ferchichis bisher Zwillingsmädchen und zwei Söhne, derzeit ist die fünffache Mutter mit eineiigen Drillingsmädchen erneut schwanger.

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Wed, 04 Aug 2021 12:22:07 GMT

Corona-Pandemie: WHO empfiehlt Stillen trotz Corona-Infektion oder -Impfung

Wer ist wie stark gefährdet? In welchen Situationen ist die Ansteckungsgefahr höher oder niedriger? Die Corona-Pandemie wirft viele Fragen auf. Für stillende Mütter gibt es nun einen klaren Rat der WHO.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt Müttern, ihre Neugeborenen im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus und nach einer Corona-Impfung weiter zu stillen.

Das Stillen habe viele Vorteile für Mutter und Kind und müsse während einer Ansteckung oder im Anschluss an eine Impfung der Mutter nicht unterbrochen werden, teilte das WHO -Regionalbüro Europa am Mittwoch in Kopenhagen mit.

Die Impfung einer stillenden Mutter stelle nach bisherigem Wissensstand keine Gefahr für den Säugling dar. Im Gegenteil: Sie habe nach der Verabreichung eines Corona-Impfstoffes Antikörper in ihrer Milch, was sogar dabei helfen könnte, das Baby vor einer Infektion zu schützen.

Das Virus Sars-CoV-2 selbst sei Studien zufolge bisher nicht in der Muttermilch festgestellt worden, was darauf hindeute, dass das fortgesetzte Stillen unter Einhaltung der empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen selbst im Falle einer Covid-19-Erkrankung sicher sei, schreibt die WHO. Zu diesen Maßnahmen zählen etwa das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des Stillens und gründliches Händewaschen.

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Wed, 04 Aug 2021 12:15:55 GMT

Verkehrssicherheit: MAN ersetzt Rückspiegel am Lkw durch Kamera

Täglich geraten Fußgänger und Radfahrer auf den Straßen durch abbiegende Lkws in Gefahr. MAN will nun für Rundumblick in den Fahrzeugen sorgen.

Der Lastwagenbauer MAN will die Zahl der Abbiegeunfälle mit einem neuen digitalen Totwinkel-Assistenten verringern, der die herkömmlichen Spiegel durch Kameras und Displays ersetzt.

Die Rundumsicht «schützt so insbesondere Radfahrer in der Stadt oder zum Beispiel Fußgänger auf einem Rastplatz», teilte MAN am Mittwoch zum Beginn einer europaweiten Werbekampagne auf Autobahnraststätten mit.

Laut Bundesverkehrsministerium verunglückten im vergangenen Jahr 426 Radfahrer tödlich. Täglich würden Fußgänger und Radfahrer von abbiegenden Lkws und Bussen gefährdet, «viele dieser Unfälle könnten durch Abbiegeassistenten vermieden werden». Die EU verbietet aber nationale Alleingänge und schreibt Totwinkel-Assistenten erst ab Juli 2024 für Neufahrzeuge vor. Das Verkehrsministerium fördert die freiwillige Ausstattung heute schon mit bis zu 1500 Euro.

Daimler bietet seinen Lkw-Käufern schon seit 2016 Abbiegeassistenten an, seit Juni 2021 als erster Hersteller auch in einer Ausführung, die den Fahrer nicht nur warnt, sondern automatisch bremst. Die Nachfrage nach Abbiegeassistenten sei in den meisten europäischen Märkten positiv. Die größte Nachfrage gab es vergangenes Jahr «in Deutschland und in der Schweiz, wo bereits rund 85 Prozent der Actros-Modelle, für die das System verfügbar ist, mit dem Abbiege-Assistent bestellt wurden», teilte Daimler mit.

MAN-Kunden können den Spiegelersatz OptiView als Option für 2450 Euro kaufen. Die Werbekampagne startete am Mittwoch auf dem Rastplatz Schweitenkirchen an der A9 nördlich von München und soll bis 24. August auch nach Polen, Belgien, Frankreich, Spanien und Italien gehen.

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Wed, 04 Aug 2021 12:04:53 GMT

Video: Waldbrände - Druck auf Erdogan wächst

Dem türkischen Präsidenten wird Versagen beim Krisenmanagement vorgeworfen.

Dem türkischen Präsidenten wird Versagen beim Krisenmanagement vorgeworfen.

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Wed, 04 Aug 2021 12:04:00 GMT

Großbritannien: Vergewaltiger nach 40 Jahren anhand von DNA der gezeugten Tochter gefasst

40 Jahre nach der Tat ist ein Brite der Vergewaltigung überführt worden. Das damals minderjährige Opfer hatte das aus der Tat entstandene Mädchen zur Adoption freigegeben. Als Erwachsene hat die Tochter die Ermittlungen wieder ins Rollen gebracht.

In Großbritannien ist ein Rentner 40 Jahre nach der Vergewaltigung einer Minderjährigen aufgrund einer DNA-Analyse zu elf Jahren Haft verurteilt worden – das Genmaterial stammte von seiner bei dem Verbrechen gezeugten Tochter. Der heute 74-jährige Täter konnte gefasst werden, weil die Tochter "die Hartnäckigkeit und Entschlossenheit" gehabt habe, Gerechtigkeit "für sich selbst und ihre Mutter" zu erreichen, sagte am Dienstag der Richter in Birmingham.

PAID STERN 2019_52 "Die Angeklagten waren nie meine Gegner"_20.45 Das Vergewaltigungsopfer war zum Zeitpunkt des Verbrechens 13 Jahre alt. Das Mädchen wurde schwanger und gab das Kind nach der Geburt zur Adoption frei. Die Tochter erfuhr die Umstände ihrer Zeugung mit 18 Jahren, als sie zum ersten Mal Recht auf Einsicht ihrer Akte hatte. Die Frau sprach vor Gericht von einer "erschreckenden" Entdeckung.

Vergewaltigung "unter den Teppich gekehrt"

Sie sei traurig darüber gewesen, die "Personifizierung einer der schlimmsten Dinge zu sein, die jemandem passieren können", sagte die Frau . Nach Angaben des Richters war das Verbrechen damals von den Behörden "unter den Teppich gekehrt" worden. 

Weinstein 7.52 Die bei der Tat gezeugte Frau setzte sich dann für neue Ermittlungen in dem Fall ein. Sie konnte ihre biologische Mutter überzeugen, Anzeige zu erstatten. Aufgrund der DNA-Analyse wurde dann die Vaterschaft des jetzt verurteilten 74-Jährigen festgestellt. Der Mann hatte bis dahin bestritten, der Vater zu sein.

Mann versucht, die Schuld von sich zu weisen

Vor Gericht gestand der Mann den sexuellen Verkehr mit der Minderjährigen, behauptete aber, dieser sei einvernehmlich gewesen. Das Mädchen habe ihm vorgetäuscht, 16 Jahre alt zu sein. Der Richter wies diese Darstellung zurück. Der Täter versuche damit, "die Schuld auf das Opfer" zu schieben.

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Wed, 04 Aug 2021 12:01:51 GMT

Auszeichnungen: Filmakademie ehrt Schauspielerin Senta Berger

Früher war sie selbst einmal Präsidentin der Filmakademie. Nun erhält die Schauspielerin Senta Berger einen Ehrenpreis der Institution.

Die Schauspielerin Senta Berger (80) wird für «herausragende Verdienste» um den deutschen Film geehrt. Die Deutsche Filmakademie verleiht ihr einen Ehrenpreis.

Die Auszeichnung soll beim Deutschen Filmpreis am 1. Oktober vergeben werden, wie die Akademie am Mittwoch in Berlin mitteilte. Berger zähle zu den größten und international erfolgreichsten Schauspielerinnen des Landes.

«Für mich ist sie eine Ikone des deutschen Kinos und eine wunderbare Kollegin! Und ich schätze sie als eine Frau mit Haltung: klug, empathisch und engagiert», teilte der Akademiechef und Schauspieler Ulrich Matthes mit. «Nicht zuletzt ist sie mit einem herrlich selbstironischen Humor gesegnet.»

Berger wurde 1941 in Wien geboren. Sie habe in ihrer Jugend die Leidenschaft fürs Schauspiel entdeckt. Berger spielte in Fernsehserien wie «Kir Royal», «Die schnelle Gerdi» und «Unter Verdacht» mit oder in Filmen wie «Willkommen bei den Hartmanns». Berger war früher selbst Präsidentin der Filmakademie .

Der Deutsche Filmpreis soll im Oktober auf dem Berliner Messegelände verliehen werden. Wegen der Pandemie war die Verleihung im vergangenen Jahr ins Fernsehen verlagert worden - diesmal soll sie nach jetzigem Stand wieder mit Publikum stattfinden. Das ZDF zeigt die Verleihung am späteren Abend. Im vergangenen Jahr hatte Regisseur Edgar Reitz («Heimat») den Ehrenpreis bekommen.

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Wed, 04 Aug 2021 11:58:00 GMT

Ryan Reynolds und Blake Lively: Erster Auftritt seit zwei Jahren

Blake Lively und Ryan Reynolds zogen mit ihrem ersten Red-Carpet-Auftritt seit zwei Jahren wieder alle Blicke auf sich.

Blake Lively (33) und Ryan Reynolds (44) haben ihren ersten Auftritt auf dem roten Teppich seit zwei Jahren hingelegt. Nach 27 Monaten ohne neue Red-Carpet-Fotos hat sich das Paar nun bei der Premiere von Reynolds neuem Film "Free Guy" am Dienstagabend in New York blicken lassen - und Köpfe verdreht.

Die zwei strahlten gut gelaunt um die Wette und bewiesen damit, dass ihre Ehe die Corona-Pandemie gut überstanden hat. Auch optisch hatten sie einiges zu bieten: Während der Schauspieler mit einem beigen Anzug und Karohemd recht schlicht für einen roten Teppich blieb, funkelte es bei Lively umso mehr.

Es glitzert, glänzt und schimmert bei Lively

Die ehemalige"Gossip Girl"-Darstellerin trug ein metallisch glänzendes, langes Kleid in pinkem Lila, mit freiem Rücken und gewagten Cutouts, sowohl an der Taille als auch im Dekolleté. Ihre Haare waren zu einem festen Zopf hochgebunden, das Make-up zurückhaltend, sodass das abenteuerliche Kleid noch besser zur Geltung kam.

Blake Lively und Ryan Reynolds sind seit 2012 verheiratet und haben drei gemeinsame Töchter. Der letzte Auftritt des Hollywood-Paares war im Mai 2019, als Lively zum ersten Mal ihren Babybauch präsentierte.

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Wed, 04 Aug 2021 11:57:00 GMT

Dänemark: Pfarrer ermordet seine Frau und will sie in Säure auflösen – 15 Jahre Haft

Ein spektakulärer Mordfall in Dänemark endete mit einer langen Haftstrafe für einen Pfarrer. Der Täter fürchtete eine Scheidung und plante detailliert den brutalen Mord an seiner Frau, den er auch noch vertuschen wollte.

Wegen des Mordes an seiner 43 Jahre alten Frau ist ein 45-jähriger ehemaliger Pfarrer in Dänemark zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Gericht in der Stadt Hillerød verurteilte den Angeklagten am Dienstag zusätzlich wegen "ungehöriger Behandlung ihrer Leiche", wie die Polizei Nordsjælland in einer Pressemitteilung bekannt gab. Die Verteidigung forderte 13 Jahre Haft.

Vor Gericht gestand der Angeklagte Thomas G. den Mord an seiner Frau sowie die Zerstückelung der Leiche und dass er diese beseitigen wollte. Sein Geständnis hat keine mildernde Wirkung auf das Urteil, wie die Richterin Betina Heldmann bei der Urteilsverkündung am Dienstagabend verkündete. "Es war eine sorgfältig geplante Aktion. Sie haben Mittel gekauft und im Voraus eine Vertuschungsgeschichte geplant", sagte Heldman während der Urteilsverkündung. Laut Staatsanwaltschaft habe er To-do-Listen angefertigt. PAID Peter Madsen Titel 2018 - 14.30 Uhr

Angeklagter vertuschte Spuren

Im Oktober vergangen Jahres schlug Thomas G. im gemeinsamen Garten seiner Frau mit einem Stein auf den Hinterkopf und hielt sie mehrere Minuten lang an Mund und Nase fest, sodass sie erstickte.

"Ich muss sagen, dass die Umstände des Falles eher ungewöhnlich waren. Jetzt ist das Urteil gefallen, und ich bin zufrieden, dass das Gericht meiner Forderung nach 15 Jahren Gefängnis gefolgt ist", sagte Staatsanwältin Anne-Mette Wedel Seerup. "Er war geschickt. Richtig geschickt", fügte sie über Thomas G. hinzu.

Der Angeklagte habe alles in seiner Macht Stehende getan, um die Tat zu verschleiern, so die Staatsanwältin laut der Zeitung "Berlingske" . G. habe demnach Salzsäure und andere Gegenstände wie eine Tonne beschafft, um die Leiche seiner Frau zu beseitigen. Er sei dabei von der Fernsehserie "Breaking Bad" inspiriert worden.

"Er hat darauf geachtet, den Verlauf auf seinem Telefon zu löschen und sein Telefon zu Hause zu lassen. Und er hat mit Bargeld bezahlt, sodass er keine digitalen Spuren hinterlassen hat", sagte Anne-Mette Seerup. True Crime: Diese Bücher wirst du nicht so schnell beiseite legen 10.15

Bilder aus Überwachungskameras überführten Mörder

Nach dem Mord fuhr G. die Leiche auf ein verlassenes Landgut, wo er viele Liter Säure und Natronlauge über die Tote goss, wie der dänische Rundfunk "Danmarks Radio" berichtet. Allerdings sei er mit der Wirkung der Chemikalien nicht zufrieden gewesen. Deshalb habe er beschlossen, sie zu vergraben. Später habe er beschlossen, die Leiche zu verbrennen.

Die getötete 43-jährige Psychologin wurde im Oktober vergangenen Jahres zuerst als vermisst gemeldet, worauf eine Suchaktion folgte. Ihr Mann sagte damals aus, sie habe die Wohnung in einem "niedergeschlagenen Zustand" verlassen. Kurze Zeit später leitete die Polizei aber Mord-Ermittlungen ein. Wenige Wochen nach dem Verschwinden der getöteten Frau wurde Thomas G. festgenommen und in Untersuchungshaft gebracht.

Aufnahmen von Überwachungskameras führten die Ermittler auf die Spur des Pfarrers. "Er wurde nur zehn Tage vor der Löschung der Videoüberwachung festgenommen", sagte Seerup vor Gericht und verwies darauf, dass Material von Überwachungskameras nach 30 Tagen gelöscht werden muss.

"Habe unseren Kindern bedingungslose Liebe genommen"

Der 45-jährige Angeklagte bestritt lange Zeit, etwas vom Tod seiner Frau gewusst zu haben. Aber im Juni dieses Jahres gab er der Polizei Hinweise, die dazu führten, dass die Leiche gefunden wurde.

Vor Gericht kam außerdem heraus, dass Thomas G. seit Jahren eine Affäre und Eheprobleme hatte. G. war zuvor verheiratet und hatte keine guten Erfahrungen mit der Scheidung gemacht, wie der Fernsehsender TV2 berichtet. Seine Frau habe sterben müssen, weil er Frieden wollte.

Der Pfarrer hatte das letzte Wort vor Gericht. "Ich habe im Alleingang die Entscheidung getroffen, ihrer Zukunft und ihren Träumen ein Ende zu setzen. Gleichzeitig habe ich unseren Kindern ihre bedingungslose Liebe genommen – ihre Mutter", sagte er und fügte hinzu, dass niemand Mitleid mit ihm haben sollte und dass er selbst an der Situation, in der er sich befinde, schuld sei. "Ich bin schuldig, euch alle getäuscht, gelogen und manipuliert zu haben. Ich bin an einer kompletten Tragödie schuld."


Quellen:  Polizei Nordsjælland , "Berlingske" , Danmarks Radio , TV2

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Wed, 04 Aug 2021 11:57:00 GMT

Olympia 2021: Das sind die (bisherigen) deutschen Medaillengewinner:innen von Tokio

Angeblich ist Teilnehmen ja wichtiger als Siegen. Tatsächlich geht es aber bei Olympia natürlich um Gold, Silber, Bronze. Das sind die deutschen Medaillengewinner:innen von Tokio.

Angeblich ist Teilnehmen ja wichtiger als Siegen. Tatsächlich geht es aber bei Olympia natürlich um Gold, Silber, Bronze. Das sind die deutschen Medaillengewinner:innen von Tokio.

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Wed, 04 Aug 2021 11:54:00 GMT

Mega-Deal: Für 900 Millionen Dollar verkauft: Was Reese Witherspoons Medienunternehmen so besonders macht

Reese Witherspoon hat innerhalb eines Tages 900 Millionen Dollar Gewinn gemacht. Nicht etwa mit einer besonderen Filmrolle oder einem Werbedeal, sondern weil sie ihre Produktionsfirma "Hello Sunshine" verkauft hat. 

Mit "Hello Sunshine" setzte Reese Witherspoon 2016 an, Hollywood nachhaltig zu verändern. Es sollte ein Medienunternehmen sein, "das Frauen in den Mittelpunkt jeder Geschichte stellt, die wir erschaffen, feiern und entdecken", heißt es auf der Website.

PAID CRIME 29 Reese Witherspoon

Dabei wollte sie sich nicht nur auf ihr Lieblingsmetier, den Film, konzentrieren, sondern auch aufs Fernsehen , auf Bücher und auf digitales Storytelling. Einer der wohl größten Erfolge der Firma ist die HBO Serie "Big Little Lies", in der Witherspoon selbst eine der Hauptrollen bekleidet. 

Reese Witherspoon verkauft Medienunternehmen für 900 Millionen Dollar

Jetzt hat Witherspoon die Firma verkauft. An ein Unternehmen, das von den ehemaligen Disney-Managern Kevin Mayer und Tom Staggs geleitet und von dem Investmentunternehmen "Blackstone Group" unterstützt wird. 900 Millionen Dollar war "Hello Sunshine" den Käufern wert. Eine Summe, die Witherspoon über Nacht zu einer der reichsten Frauen Hollywoods gemacht hat. 

FS Girls, Girls, Girls! Hollywood Pin Up- und Mädchenbilder_9.45Uhr

"Hello Sunshine" scheint aus der Medienlandschaft Hollywoods herauszustechen. Viele der leitenden Positionen sind mit Frauen besetzt. Das passt insofern, als dass sich das Unternehmen auf die Fahnen geschrieben hat, Storys von Frauen zu erzählen und Frauen in allen Bereichen der Medienwelt zu fördern. 

Ursprung in Witherspoons früher Karriere

Witherspoon selbst machte sich einen Namen in Hollywood mit der Paraderolle des unterschätzten Dummchens: In "Natürlich Blond" spielte sie ein It-Girl aus Los Angeles, das in Harvard anfängt Jura zu studieren, um seinen hochnäsigen Freund zurückzugewinnen und am Ende erkennt, dass es viel schlauer ist als besagter Freund. 

Mit Ende 20 merkte Witherspoon selbst, dass die Rollen für Frauen in Hollywood ab einem bestimmten Alter dürftig sind. Die Gründe dafür waren vielfältig: Zu wenig Autorinnen, zu wenig Frauen in Machtpositionen. Zu wenig Material, das Frauen in Filmen für mehr hält als schönes (junges) Beiwerk.

Little Fires Everywhere 21.00

Nachdem sie bei bestehenden Produktionsfirmen auf kaum Gehör stieß, gründete sie kurzerhand ihr eigenes Unternehmen. "Ich weiß, was zu tun ist", sagte sie in einem Interview mit "NPR Today". "Ich kenne jeden Produzenten in Hollywood. Ich weiß, wie man einen Film vom Buch zum Drehbuch auf die Leinwand bringt, und ich weiß, wie man ihn vermarktet." Und so wurde "Hello Sunshine" (von Witherspoon seit 2016 alleine geleitet) zu einem wichtigen Medienplayer.

Der Verkauf ist für sie der nächste logische Schritt in einer Zeit, in der immer mehr Storys für Streaminganbieter gefordert werden. "Jetzt haben wir die Möglichkeit, mehr Geschichten zu erzählen, mehr Filmemacherinnen einzustellen und noch mehr Autorinnen zu fördern und zu unterstützen", erklärt Witherspoon ihren Mega-Deal gegenüber CNBC.

Verwendete Quellen: "Hello Sunshine" / "NPR Today"  / CNBC

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Wed, 04 Aug 2021 11:54:00 GMT

Flucht vor Repression: Bedrohte Sprinterin aus Belarus ändert in letzter Minute Reiseroute und fliegt vorerst nach Wien

Die belarussische Sprinterin Kristina Timanowskaja hat offenbar kurz vor ihrem geplanten Abflug aus Tokio ihre Reiseroute geändert und ist auf dem Weg nach Wien statt nach Warschau. Die bedrohte Athletin wird aber wohl nach Polen weiterreisen.

Die belarussische Olympia-Teilnehmerin Kristina  Timanowskaja  ist vom Flughafen Tokio nach Wien abgeflogen. Die 24-Jährige sollte eigentlich einen Direktflug nach Polen nehmen, stieg am Mittwoch aber in letzter Minute in eine Maschine nach Österreich, wie ein Flughafenbeamter mitteilte. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) verkündete die Einsetzung einer Disziplinarkommission zur Untersuchung des Falls der Sprinterin, die nach eigenen Angaben eine Verfolgung in Belarus fürchtet.

Es wird erwartet, dass die Sportlerin von Wien nach Warschau weiterreisen wird. "Nach unseren Informationen wird Frau Timanowskaja heute noch nach Warschau weiterfliegen", so ein Sprecher des Wiener Außenministeriums am Mittwoch. Sie werde im Transitbereich von Vertretern des österreichischen Außenministeriums begleitet. Polen hatte ihr ein humanitäres Visum ausgestellt. Warschau werde alles tun, "was notwendig ist, um ihr zu helfen, ihre Sportkarriere fortzusetzen", erklärte Polens Vize-Außenminister Marcin Przydacz. Auch Timanowskajas Ehemann Arseni Zdanewitsch war nach eigenen Angaben aus dem autoritär regierten Belarus geflüchtet und hält sich zur Zeit in der Ukraine auf. FS Das sind die deutschen Medaillengewinner von Tokio 16.02

Medienberichten zufolge sei auch Österreich bereit gewesen , die Athletin aufzunehmen. "Wir haben sie erwartet. Es liegt an ihr, wofür sie sich entscheidet", sagte der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg dem Blatt "Die Presse". Die österreichische Botschaft in Tokio habe sich darauf eingestellt, Timanowskaja zu helfen. Diese habe sich allerdings nicht gemeldet.

Kritik an Sportfunktionären

Die 24-jährige Sprinterin hatte Kritik in Online-Medien an den belarussischen Sportfunktionären geübt, weil sie bei den Olympischen Spielen in Japan ohne Rücksprache mit ihr für das 4x400-Meter-Rennen statt für den 200-Meter-Lauf aufgestellt worden war. Das belarussische Nationale Olympische Komitee (NOK) erklärte daraufhin, Timanowskaja scheide wegen ihres "emotionalen und psychologischen Zustands" aus dem Wettbewerb aus. 

Die Athletin wies die Behauptungen über ihren Zustand zurück und bat das IOC um Hilfe: "Ich stehe unter Druck, und sie versuchen, mich gegen meinen Willen außer Landes zu bringen", sagte sie in einem Video. Die Nacht zum Montag verbrachte sie unter Schutzvorkehrungen in einem Flughafenhotel in Tokio, anschließend gewährte die polnische Botschaft in der japanischen Hauptstadt ihr Schutz. STERN PAID 25_21 Belarus Opposition 08.00

IOC will "Fakten klären"

IOC -Sprecher Mark Adams teilte mit, dass in dem Fall eine Disziplinarkommission eingesetzt worden sei, um "die Fakten zu klären". Das IOC habe einen Bericht des belarussischen Olympischen Komitees erhalten, der nun "ausgewertet" werde. Aktivisten hatten zuvor gefordert, das belarussische Komitee auszuschließen und dessen Athleten als neutrale Sportler antreten zu lassen. 

Die belarussischen Behörden gehen seit Monaten mit großer Härte gegen Regierungskritiker vor. Im vergangenen Jahr waren Massenproteste nach der umstrittenen Wiederwahl von Machthaber Alexander Lukaschenko brutal niedergeschlagen worden. 

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